KölnBusiness und WeWork initiieren das Programm „Cologne Startup Boost“ zur Internationalisierung von Startups

Presse - KölnBusiness Wirtschaftsförderung
v.l.: Nikolay Kolev, WeWork Managing Director Zentral- und Nordeuropa, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, KölnBusiness-Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen

Das Programm unterstützt zehn Kölner Startups bei der Internationalisierung ihrer Tätigkeiten und bei der Erschließung neuer Märkte. Ab sofort können sich Digitalunternehmen für die dreimonatige Förderung bewerben.

Im Rahmen der Partnerschaft ermöglichen die KölnBusiness Wirtschaftsförderung und WeWork zehn lokalen Startups, drei Monate lang kostenfrei am Cologne Startup Boost teilzunehmen. Ziel ist es, den Wissens- und Innovationsaustausch mit internationalen Unternehmen für Kölner Startups zu stärken und sie beim nachhaltigen Wachstum zu fördern. Durch Einbettung in die WeWork-Community und das „Labs“-Programm werden junge Unternehmen mit Büroräumen, Lernformaten, Vorlagen sowie kuratierten Kontakten zu Unternehmer*innen, Inkubatoren, Investor*innen und Expert*innen weltweit unterstützt. Das Programm startet im September 2020.

Bis zum 10. August 2020 können sich Kölner Startups, die sich perspektivisch internationalisieren wollen, für das Förderprogramm bewerben. Bewerbungskriterien sind neben einem marktreifen Technologieprodukt auch nachweisliches Kundeninteresse sowie ein international skalierbares Geschäftsmodell. Alle Infos zum Cologne Startup Boost gibt es auf www.koeln.business/startup-boost.

Die Kooperation zwischen KölnBusiness und WeWork verkündete Oberbürgermeisterin Henriette Reker bei ihrem Besuch des Kölner Coworking Spaces von WeWork am 7. Juli 2020. Sie unterstrich dabei die Innovationskraft, die durch eine Zusammenarbeit zwischen Stadt und Startup-Akteuren entstehen kann. „Zielgerichtete Kooperationen sowie neue Blickwinkel sind ein Garant dafür, dass Köln als Wirtschaftsstandort zukunftsfähig und langfristig wettbewerbsfähig sein kann“, sagt Henriette Reker.

 

Innovationen „Made in Cologne“ auf internationaler Ebene weiterentwickeln

KölnBusiness setzt verstärkt auf Kooperationen mit dem Kölner Ökosystem, um den Standort nachhaltig zu fördern. „Wir wollen die Region zu einem der zentralen Startup- und Technologie-Hotspots in Europa machen“, sagt KölnBusiness-Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen. „Mit dem Programm und unseren umfassenden Services unterstützen wir Gründerinnen und Gründer dabei, ihr Geschäftsmodell erfolgreich weiter zu entwickeln. Gleichzeitig steigern wir auf diesem Weg die Attraktivität Kölns als innovativer Standort sowie als Investitionsziel.“

WeWork, der weltweit größte Anbieter für innovative Bürolösungen, eröffnete im Oktober 2019 die erste Kölner Dependance am Friesenplatz. „Mit dieser starken Partnerschaft können wir Innovationen ‘Made in Cologne’ bei der Internationalisierung unterstützen und einen engen Austausch zwischen Startups, Großunternehmen und Investoren weltweit fördern“, sagt Nikolay Kolev, WeWork Managing Director Zentral- und Nordeuropa.

 

WeWork

WeWork ist eine globale Space as a Service Plattform, die Mitgliedern flexible Büroräume, eine globale Community und zahlreiche Business Services zur Verfügung stellt. WeWork hat derzeit 828 Standorte in 149 Städten und 38 Ländern mit über 693.000 Mitgliedschaften von Startups und globalen Unternehmen. WeWork Labs ist ein Startup-Programm, das jungen Unternehmen Büroflächen, Kontakte zu globalen Unternehmen und Investoren sowie Expertenwissen zur Verfügung stellt, um ihnen zum kommerziellen Erfolg zu verhelfen.

 

KölnBusiness Wirtschaftsförderung

Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Köln. Sie ist erste Ansprechpartnerin für alle Unternehmen sowie Gründer*innen in der Stadt. KölnBusiness gibt Orientierung, wenn es um Verwaltung und Regelungen geht. Wir informieren und vermitteln in allen wirtschafts- und verwaltungsrelevanten Fragen, wir vernetzen und bieten mit vielfältigen Services individuelle Lösungen.