Coronavirus: Informationen für Unternehmen und Selbstständige in Köln

Die Seite wird fortlaufend aktualisiert.

Auf dieser Seite haben wir für Sie hilfreiche Informationen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gebündelt und geben Ihnen einen Überblick über die derzeit gültigen Regelungen sowie mögliche Ansprechpartner*innen.

Beachten Sie auch unsere weitere Corona-Service-Seite:

Infoseite: Wirtschaftliche Hilfen für Unternehmen

Corona-Regelungen in Köln

Welche Corona-Regelungen gelten aktuell in Köln? Und welche gelten insbesondere für Unternehmen?

Am 24. November 2021 sind umfangreiche neue Corona-Regelungen in Kraft getreten.

Die aktuellen NRW-Regelungen im Detail

Grundlage für die Regelungen ist die NRW-Coronaschutzverordnung.

Die 2G-Regel bedeutet, dass in der Regel nur noch Geimpfte und Genesene an bestimmten Bereichen des öffentlichen Lebens teilnehmen dürfen.

Die 2G-Regel gilt in NRW laut Coronaschutzverordnung für:

  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und sonstige Kultureinrichtungen, Konzerte, Aufführungen, Lesungen und sonstige Kulturveranstaltungen in Theatern, Kinos und sonstigen Kultureinrichtungen sowie außerhalb von Kultureinrichtungen,
  • Tierparks, Zoologische Gärten, Freizeitparks, Spielhallen, Schwimmbäder, Wellnesseinrichtungen und vergleichbare Freizeiteinrichtungen,
  • die gemeinsame Sportausübung (Wettkampf und Training) auf und in Sportstätten sowie außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum sowohl im Amateursport als auch im Profisport, wobei für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Profiligen, an Ligen und Wettkämpfen eines Verbands, der Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund ist, sowie Teilnehmende an berufsvorbereitenden Sportausbildungen (zum Beispiel Lehrveranstaltungen des Hochschulsports) übergangsweise als Ersatz der Immunisierung ein Testnachweis auf der Grundlage einer PCR-Testung ausreichend ist, 
  • der Besuch von Sportveranstaltungen als Zuschauer*in,
  • Weihnachtsmärkte, Volksfeste und vergleichbare Freizeitveranstaltungen,
  • Bildungsangebote, die nicht unter Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 fallen,
  • Gesellschaftsjagden,
  • sonstige Veranstaltungen und Einrichtungen zur Freizeitgestaltung im öffentlichen Raum, insbesondere in Bildungs-, Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen im Innen- und Außenbereich; als der Freizeitgestaltung dienend gelten dabei alle Nutzungen und Veranstaltungen, die nicht nach Absatz 1 ausdrücklich abweichenden Zugangsbeschränkungen unterliegen,
  • körpernahe Dienstleistungen unter Ausnahme von medizinischen oder pflegerischen Dienstleistungen und Friseurleistungen,
  • Betriebskantinen, Schulmensen, Hochschulmensen und vergleichbare Einrichtungen bei der Nutzung durch Personen, die nicht unmittelbar dem Betrieb oder der Einrichtung angehören, wenn diese Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt,
  • alle sonstigen gastronomischen Angebote, wenn die Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt,
  • touristische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben
  • sowie touristische Busreisen.

Die 2G-plus-Regel bedeutet, dass in der Regel nur noch Geimpfte und Genesene mit einem zusätzlichen negativen Testergebnis an bestimmten Bereichen des öffentlichen Lebens teilnehmen dürfen. 

Es gilt entweder ein höchstens 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest sowie ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test.

 

Die 2G-plus-Regel gilt in NRW laut Coronaschutzverordnung für:

  • Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen, Tanzveranstaltungen einschließlich private Feiern mit Tanz sowie Karnevalsveranstaltungen und vergleichbare Brauchtumsveranstaltungen mit Mitsingen, Schunkeln oder Tanzen in Innenräumen,
  • Bordelle, Prostitutionsstätten, Swingerclubs und ähnliche Einrichtungen sowie die Erbringung und Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen außerhalb von Einrichtungen.

Die 3G-Regel bedeutet, dass in der Regel nur Geimpfte, Genesene und negativ Getestete an bestimmten Bereichen des öffentlichen Lebens teilnehmen dürfen.

Es gilt entweder ein höchstens 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest sowie ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test.

Die 3G-Regel gilt in NRW laut Coronaschutzverordnung für:

  • Angebote und Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, der politischen Bildung und der Selbsthilfe sowie Integrationskurse und die Nutzung von Hochschulbibliotheken und Hochschulmensen durch Hochschulangehörige
  • Messen und Kongresse sowie Veranstaltungen, an denen ausschließlich Angehörige von Firmen und Unternehmen teilnehmen und die unter Beachtung der arbeitsrechtlichen Infektionsschutzvorgaben durchgeführt werden
  • Sitzungen kommunaler Gremien und rechtlich erforderliche Sitzungen von Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien oder Vereine sowie Informations- und Diskussionsveranstaltungen politischer Parteien ohne geselligen Charakter
  • Friseurleistungen
  • sowie nicht-touristische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben, wobei von nicht immunisierten Personen bei der Anreise und erneut nach jeweils weiteren vier Tagen ein Test vorzulegen ist.

Zur Kontrolle der Regelungen sind laut Coronaschutzverordnung die Anbieter*innen, Veranstalter*innen und Unternehmer*innen verpflichtet.

  • Kontrollen haben durch verantwortliche Personen oder Beauftragte stattzufinden
  • Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll dabei spätestens ab dem 26. November 2021 die vom Robert-Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden.
  • Stichprobenhaft muss bei den Kontrollen zusätzlich zum jeweiligen Nachweis auch der Personalausweis kontrolliert werden. 
  • Für Veranstaltungen unter 2G-, 2G-plus- oder 3G-Bedingungen gilt: Alle Beteiligten müssen ein amtliches Ausweispapier mitführen und auf Verlangen den jeweils für die Kontrolle verantwortlichen Personen vorzeigen.
  • Wenn eine Zugangskontrolle bei Veranstaltungen im Freien aufgrund des Veranstaltungscharakters nicht erfolgen kann, haben die für die Veranstaltung verantwortlichen Personen auf das Erfordernis eines Immunitätsnachweises beziehungsweise eines Immunitäts- oder Negativtestnachweises in Einladungen und durch Aushänge hinzuweisen und nachweislich stichprobenartige Überprüfungen durchzuführen. In dem Hygienekonzept der Veranstaltung muss auch die Umsetzung der Kontrollpflichten dargestellt werden; Veranstalter und Behörde stimmen auf dieser Grundlage ein Zusammenwirken ihrer Kontrollen ab.

3G-Regel am Arbeitsplatz: Was Unternehmen beachten müssen

Seit dem 24. November gilt in Betrieben die 3G-Regel, wonach nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete Zugang zum Betrieb haben. Geregelt ist das in §28b des Infektionsschutzgesetzes.

  • Der Zutritt zur Arbeitsstätte ist künftig nur Beschäftigten mit 3G-Status erlaubt
  • Arbeitgeber*innen müssen ihre Angestellten darüber barrierefrei informieren
  • Vor Betreten der Arbeitsstätte muss ein Nachweis über den Impf- bzw. Genesenenstatus oder ein gültiger Negativtest kontrolliert werden.
  • Ausnahmen gelten nur, wenn unmittelbar vor Ort ein Test gemacht oder ein Impfangebot wahrgenommen wird. 
  • Es gelten keine einfachen Selbsttests, die Arbeitnehmer*innen zuhause durchführen. Es gelten nur durch geschultes Personal oder beaufsichtigt durchgeführte Antigen-Schnelltests sowie PCR-Tests.
  • Arbeitgeber*innen sind nur zur Kontrolle verpflichtet und müssen lediglich, wie bereits zuvor schon geregelt, zwei Selbsttests pro Woche pro Mitarbeiter*in zur Verfügung stellen.
  • Verstöße bei den Kontrollen werden auf Seiten der Arbeitgeber*innen und der Beschäftigten mit einem Bußgeld geahndet und können für Beschäftigte arbeitsrechtliche Konsequenzen haben.
  • Arbeitgeber*innen dürfen die Daten über den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status zur Erfüllung der Kontroll- und Dokumentationspflichten verarbeiten, aber nicht länger als sechs Monate speichern.
  • Arbeitgeber*innen sollen ihre Beschäftigten über die Risiken einer COVID-19-Erkrankung aufklären und über die Möglichkeit einer Impfung informieren – und zwar auch ausdrücklich in der arbeitsschutzrechtlichen Unterweisung.
  • Mehr Informationen finden Sie auf diesen Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

 

Mit der Verschärfung der Regelungen müssen Arbeitgeber*innen ihren Mitarbeiter*innen wieder die Arbeit im Homeoffice ermöglichen, wo dies umsetzbar ist.

  • Muss der Arbeitgeber für die Ausstattung im Homeoffice sorgen?
  • Was gilt für die Arbeitszeit im Homeoffice?
  • Und unter welchen Bedingungen dürfen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen die Arbeit im Homeoffice ablehnen? 

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beantwortet Fragen dazu auf dieser Seite.

Grundsätzliche Regelungen

Wie steht es um die Maskenpflicht in meinem Betrieb? Welche Hygienemaßnahmen muss ich in meinem Betrieb beachten und wie schütze ich meine Kund*innen und Mitarbeiter*innen? Antworten finden Sie im folgenden Abschnitt – und auch in unserem Corona-Service-Paket für die Wirtschaft.

Wo gilt eine Maskenpflicht?

Im Freien ist die Pflicht zum Tragen einer Maske aufgehoben. Trotzdem wird weiterhin empfohlen, auch im Freien dort eine Maske zu tragen, wo typischerweise Abstände unterschritten werden – also insbesondere in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen oder ähnlichen Dienstleistungsschaltern.


Dagegen besteht die Maskenpflicht im ÖPNV und anderen Verkehrsmitteln des Personentransports fort.

Weitere Informationen bietet das Land NRW auf diesen Seiten.

Bei Angeboten und Einrichtungen, die für einen Kund*innen- oder Besucher*innenverkehr geöffnet sind, sind folgende Hygieneanforderungen sicherzustellen. Diese können Sie auch als Download-Dokument auf der Seite des Landes NRW abrufen.

  • Es muss eine ausreichende Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen / zur Handhygiene, insbesondere in Eingangsbereichen von gastronomischen Einrichtungen geben.
  • Es müssen regelmäßig alle Kontaktflächen und Sanitärbereiche infektionsschutzgerecht gereinigt werden.
  • Es müssen nach jedem Gast-/Kund*innenkontakt alle körpernah eingesetzten Gegenstände oder Werkzeuge infektionsschutzgerecht gereinigt werden.
  • Geschirr, das Kund*innen zur Verfügung gestellt wird, muss bei mindestens 60 Grad Celsius gereinigt werden; nur ausnahmsweise sind niedrigere Temperaturen mit entsprechend wirksamen Tensiden beziehungsweise Spülmitteln ausreichend.
  • Gebrauchte Textilien und Ähnliches müssen bei mindestens 60 Grad Celsius gewaschen werden, wobei Handtücher und Bettwäsche nach jedem Gast- beziehungsweise Kund*innenkontakt zu wechseln und ansonsten Einmalhandtücher zu verwenden sind.
  • Unternehmen müssen gut sichtbare und verständliche Informationen zum infektionsschutzgerechten Verhalten durch Informationstafeln oder Ähnliches bereitstellen.
  • Zur infektionsschutzgerechten Handhygiene, Reinigung oder Wäsche sind Produkte zu verwenden, die aufgrund einer fettlösenden oder mindestens begrenzt viruziden Wirkung das SARS-CoV-2-Virus sicher abtöten.
  • In geschlossenen Räumen, die für einen Kund*innen- und Besucher*innenverkehr geöffnet sind, ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen.
  • Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten (zum Beispiel sportliche Betätigung, Singen und Musizieren mit erhöhtem Aerosolausstoß) anzupassen.
  • Soweit andere Behörden (zum Beispiel Arbeitsschutz, Schulaufsicht, Bauaufsicht) Vorgaben zur Belüftungssituation machen, sind diese auch im Rahmen dieser Verordnung verbindlich zu berücksichtigen.
  • Die zuständigen Behörden können zusätzliche oder abweichende Vorgaben zur Belüftungsregelung anhand der konkreten Situation des Einzelfalls (zum Beispiel aus Sicherheitsgründen) machen.

Corona-Tests

Unternehmen müssen Arbeitnehmer*innen verpflichtend zwei Corona-Tests pro Woche anbieten. Das ergibt sich aus einer Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, die zusammen mit dem Infektionsschutzgesetz bis März 2022 verlängert wurde.

Wem müssen Unternehmen Tests anbieten?

Die Regelungen in der Verordnung beziehen sich auf Mitarbeiter*innen von Unternehmen, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten.

Diesen Beschäftigten müssen Unternehmen grundsätzlich mindestens zweimal in der Woche einen Corona-Test anbieten.


Müssen Unternehmen sicherstellen, dass Tests genutzt werden?

Nein. Unternehmen müssen auch nicht dokumentieren, ob Arbeitn

Close

ehmer*innen das Angebot angenommen haben. Arbeitnehmer*innen sind nicht verpflichtet, die Tests zu nutzen.

Allerdings müssen Unternehmen die Nachweise über die Beschaffung von Tests oder Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten aufbewahren


Welche Tests sind zulässig?

Nach Angaben des Arbeitsministeriums sind „Schnell-, Selbst- und PCR-Tests“ zulässig. Wir haben die Unterschiede unter dem Punkt „Verfügbare Tests“ für Sie zusammengefasst. Unternehmen können Arbeitnehmer*innen also Selbsttests zur Verfügung stellen, die sie selbst durchführen oder beispielsweise auch Vereinbarungen mit Anbietern schließen, die Mitarbeiter*innen testen, wenn sie dies wünschen.


Woher bekommen Unternehmen Tests?

Eine Verteilung der Tests seitens der Behörden an Unternehmen ist nicht geplant. Unternehmen müssen sich demnach selbst um den Kauf von Test-Sets kümmern.

Die Tests sind mittlerweile frei verkäuflich in diversen Onlineshops verfügbar. Beim Kauf sollten Unternehmer*innen darauf achten, dass die Produkte vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen sind. Bei Schnelltests ist zu beachten, dass sie ausschließlich von geschultem Personal durchgeführt werden dürfen, anders als Selbst-/Laientests.

  • Eine Liste der in Deutschland zugelassenen Selbsttests finden sie hier.
  • Eine Liste der in Deutschland zugelassenen Schnelltests finden Sie hier.

Wer trägt die Kosten für die Tests?

Unternehmen müssen Kosten für die Tests in der Regel selbst tragen. Das gilt für die meisten Branchen, wie etwa den Einzelhandel und die Gastronomie.

Allerdings: Für Unternehmen, die berechtigt sind, Überbrückungshilfe III zu beantragen, gelten Ausgaben für Schnelltests oder Hygiene-Schulungen von Mitarbeiter*innen als förderfähige Kosten. Mehr zur Überbrückungshilfe finden Sie hier.

Ausnahmen gelten auch für spezielle Einrichtungen in der Pflegebranche, Krankenhäuser, Arztpraxen, Reha-Einrichtungen oder Tageskliniken sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur (z.B. Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen, Ernährung etc). Diese können Antigen-Schnelltests selbst beschaffen, nutzen und mit den Kassenärztlichen Vereinigungen abrechnen.

Gesetzlicher Anspruch

Jede*r Bürger*in hat aktuell Anspruch auf mindestens einen kostenfreien Schnelltest pro Woche.

In Köln können Schnelltests an folgenden Stellen durchgeführt werden:

Weitere Informationen zu den Teststellen in Köln finden Sie auf dieser Seite.

 

PCR-Labortests

Diese Tests gelten als die zuverlässigsten Tests, um das Corona-Virus nachzuweisen. Proben werden von medizinisch geschultem Personal entnommen und im Labor ausgewertet. Das Ergebnis liegt frühestens nach einigen Stunden bis hin zu mehreren Tagen vor.

 

Antigen-Schnelltests

Das Ergebnis liegt bei diesen Tests schon nach maximal 30 Minuten vor. Auch dieses Verfahren wird durch geschultes Personal durchgeführt. Das Ergebnis eines Schnelltests ist allerdings nicht so zuverlässig wie das eines Labortests.

 

Selbsttests

Diese Tests können Verbraucher*innen selbst durchführen. Auch hier liegt ein Ergebnis nach spätestens 30 Minuten vor. Allerdings sind diese weniger zuverlässig als die anderen genannten Testverfahren. Eine Liste der vom Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen Selbsttests finden Sie hier.

  • Eine Liste der in Deutschland zugelassenen Selbsttests finden sie hier.
  • Eine Liste der in Deutschland zugelassenen Schnelltests finden Sie hier.

Unternehmen, die berechtigt sind, Überbrückungshilfe III (mehr hier) zu beantragen, können auch Ausgaben für Hygienemaßnahmen, wie z.B. Schnelltests, geltend machen.

Ausgaben des Arbeitgebers für Tests oder auch Atemschutzmasken zur beruflichen Nutzung sind kein Bestandteil des Arbeitslohns und damit kein geldwerter Vorteil für Arbeitnehmer*innen. Mehr dazu finden Sie in diesen Erläuterungen des Bundesfinanzministeriums.