Kölner Unternehmen finden Gehör bei Bund und Land

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Wie könnten die nächsten Schritte aussehen, um der Kölner Wirtschaft eine Öffnungsperspektive für die nahe Zukunft zu geben? Mit welchen Hilfen ist von Land und Bund zu rechnen? Und: Wann können Betriebsärzt*innen Mitarbeitende impfen? Über Fragen wie diese diskutierten beim Kölner Wirtschaftsforum am 3. Mai Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft.

Als Diskutanten dabei waren Oberbürgermeisterin Henriette Reker, HWK-Präsident Hans Peter Wollseifer, IHK-Präsidentin Dr. Nicole Grünewald, NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Thomas Bareiß, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die rund 100 Zuschauer*innen aus der Kölner Wirtschaft konnten sich mit ihren Fragen an die fünf Diskustanten aktiv ins Forum einbringen.

 

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, HWK-Präsident Hans Peter Wollseifer, IHK-Präsidentin Dr. Nicole Grünewald und Dr. Manfred Janssen, Geschäftsführer der KölnBusiness Wirtschaftsförderung (v.l.n.r.), beim Kölner Wirtschaftsforum.
© KölnBusiness Wirtschaftsförderung

Gemeinsamer Tenor zu allen Themen: Der Fokus darf nicht allein darauf liegen, die Pandemie zu überwinden. Es müssen dringend parallel verbindliche Konzepte erarbeitet werden, wie eine Öffnung von Einzelhandel, Gastronomie oder der Tourismus- und der Veranstaltungsbranche verlässlich geregelt werden kann. Aber auch, wie auf mögliche neue Pandemie-Wellen reagiert werden muss – beispielsweise mit umfassenden Impfkonzepten und bundesweit einheitlichen Hygienestandards, wie dem Tragen von FFP2-Masken und mehr.

Das Kölner Wirtschaftsforum wurde von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung im Livestream übertragen. Anschauen können Sie die Diskussion hier


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